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Meine persönliche Geschichte habe ich auf meiner Website Lingua & Musica in einem langen Artikel unter dem Titel "Flucht ins Exil" zusammengefasst. Der Beitrag wurde in drei Teilen veröffentlicht.
Teil I – Die Vorgeschichte
Wir schreiben das Jahr 2022. Es ist Januar. Der graue, nass-kalte und schmutzige Wiener Winter schlägt aufs Gemüt. Seit beinahe zwei Jahren hat uns das Corona-Virus fest im Griff. Und es ist immer noch kein Licht am Ende des Tunnels in Sicht! Die dunkle Jahreszeit drückt auf die Stimmung und wird besonders in Pandemie-Zeiten zu einer zusätzlichen Belastung. Persönliche Umstände und die politischen Ereignisse der letzten Monate in Österreich haben mich veranlasst, vorläufig das Land zu verlassen. Und so entsteht nun dieser Beitrag über meine Flucht ins Exil. Er gliedert sich in drei Kapitel: Teil I – die Vorgeschichte, Teil II – Corona-Tagebuch, Teil III – Exil-Tagebuch. Doch zunächst zur Vorgeschichte, wie es dazu kam und was mich zu diesem Schritt bewogen hat.
Leider konnte auch unser hartnäckiger Widerstand die Einführung der generellen und verfassungswidrigen Impfpflicht in Österreich nicht verhindern. Aber der Widerstand geht weiter, und auch dieser Artikel soll einen kleinen Beitrag dazu leisten. Was Corona und die Impfung angeht, so habe ich mich mit meiner Meinung lange zurückgehalten, aber jetzt ist endgültig der Zeitpunkt gekommen, wo ich nicht länger schweigen kann. Mehr dazu auf: https://linguamusica.eu/flucht-ins-exil/