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Hallo, ich bin Catharina, Sozialpädagogin und habe bis Februar 2022 in der Psychiatrie und Eingliederungshilfe Berlin gearbeitet. Aufgrund meiner Entscheidung gegen die sogenannte Covid-Impfung wurde ich 2 mal gekündigt: einmal in der Psychiatrie, wo ich sehr gern gearbeitet habe. Mein Vertrag sollte entfristet werden, dies jedoch unter der Bedingung das icb mich „impfen“ lasse. da ich dies ablehnte, kam die Kündigung. Dann fand ich eine neue Arbeit in der Eingliederungshilfe: bei der Einstellung sagte ich offen, das ich ungeimpft bin und das auch bleiben werde. Man sagte mir, dies sei kein Problem. Als dann die einrichtungsbezogene Impfpflicht kam, fragte ich beim Betriebsrat nach, der mir sagte, ich müsse keine Sorge haben, meine Probezeit liefe normal aus und dann würde ich bleiben können. 14 Tage vor dem Ende der Probezeit wurde mir dann die Kündigung mitgeteilt, als Begründung wurde mir gesagt, das meine Kollegen nicht mehr mit mir arbeiten wollten. Wie ich im Nachhinein erfuhr, war ein Kollege zur Geschäftsleitung gegangen und hatte mitgeteilt, das er gehe sofern ich bliebe. Er war geimpft und voller Panik , hatte verlangt das ich mich vor ihm teste, Maske trage etc. Ich bin seitdem Arbeitsunfähig. Viele Menschen aus meinem Umfeld sprechen mich an „warum suchst du dir denn keinen neuen Job, jetzt kannst du doch wieder arbeiten?“ Ich habe entschieden, in ein Sozialsystem, das mich ausgegrenzt hat auf diese Weise, nicht mehr zurückzugehen. Mein Vertrauen ist weg.